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Cold Brew Coffee -Alles andere als kalter Kaffee

Wie könnte es auch anders sein: Auch dieser Trend schwappte aus den USA zu uns rüber und seit etwa 2018 erobert Cold Brew Coffee nun auch deutsche Cafés und Spezialitäten-Shops. Im Gegensatz zum klassischen, heißen Kaffee wird Cold Brew eher von experimentierfreudigen Kaffeeliebhabern getrunken und ist noch kein Getränk für die Masse. Doch Cold Brew Coffee ist alles andere als einfach nur kalter Kaffee:

Schonende Zubereitung, weniger Säure

Anders als bei klassischem, heiß aufgebrühtem Kaffee wird der Kaffee beim Cold Brew kalt aufgegossen. Durch diese schonende Zubereitung enthält das Getränk daher bis zu 70% weniger Säure und Bitterstoffe – ideal für Kaffeeliebhaber mit empfindlichem Magen oder auch Menschen, denen klassischer Kaffee zu bitter schmeckt.

Idealerweise bereitet man das Getränk mit einer sogenannten French Press und grob gemahlenem Kaffee zu. Das Kaffeegemisch sollte dann für mindestens 10 Stunden ziehen, danach muss es gefiltert werden. Dazu drückt man die French Press einfach nach unten, oder, wenn Sie eine andere Methode zum Aufbrühen gewählt haben, können Sie die Mischung einfach mit einem Filter oder sehr feinen Sieb filtern. Und schon ist der Cold Brew Coffee fertig!

Cold Brew Coffee kann sowohl pur getrunken werden, als auch mit Eiswürfeln, als Topping auf Eiscreme, in Kombination mit Tonic Water oder sogar als Zutat in einem ausgefallenen Cocktail mit Gin. Der Kreativität sind dabei absolut keine Grenzen gesetzt.

Das Packaging macht’s!

Und wie das so mit Trends und neuartigen Produkten ist, müssen die sich natürlich erst einmal auch auf dem Markt durchsetzen. Doch wie gelingt das, wenn das Getränk noch komplett unbekannt ist und Konsumenten dem Produkt vielleicht auch skeptisch gegenüberstehen? Die Antwort ist ganz einfach: Das richtige Packaging macht’s!

Wie bei fast allen Produkten – ob Brotaufstrich, Gin, Creme oder Spülmittel – entscheidet die Verpackung darüber, ob ein Produkt gekauft wird oder eben nicht. Und gerade bei neuen Produkten und unbekannten Trends ist das Packaging von noch viel größerer Bedeutung. Das heißt: Nicht kleckern, sondern klotzen!

Um Konsumenten im Gedächtnis zu bleiben, sind natürlich zum Großteil der Geschmack und Qualität des Endprodukts entscheidend. Aber auch die Verpackung und Etikettendesign sollten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dafür eignen sich bei neuen, trendigen Produkten, die häufig vor allem eine junge und eher experimentierfreudige Zielgruppe ansprechen sollen, vor allem zwei Stilrichtungen:

Zum einen das Motto „Auffallen um jeden Preis“, also bunte, poppige Farben, glänzende Effekte und außergewöhnliche Materialien. Im Gegensatz dazu steht die etwas zurückhaltendere Variante mit schlichtem Design, transparenten Materialien oder hochwertigen Papieren und einfarbigem Druck beispielsweise in Schwarz. Ziel ist hier, das Packaging dezent zu gestalten und so dem Produkt und Inhalt selbst die Bühne zu überlassen.

cold brew coffee berliner röststätte

 

Exkurs: Cold Drip

cold dripIm Zusammenhang mit Cold Brew Coffee taucht auch immer wieder der Begriff Cold Drip Coffee auf. Das ist quasi der langsame Bruder von Cold Brew Coffee, denn hierbei tropft kaltes Wasser ganz langsam durch eine sogenannte Kalttropfvorrichtung, den Cold Dripper. Dabei lässt sich die Tropfgeschwindigkeit individuell anpassen und so beeinflussen, wie intensiv der Kaffee schmecken soll und welche Aromen besonders hervortreten sollen.

 

 

 

Psssst, hier noch ein kleiner Tipp:

Ihr habt Lust bekommen, neues Kaffee-Terrain zu betreten und Cold Brew Coffee mal auszuprobieren? Dann schaut doch bei der Röststätte Berlin vorbei und stöbert durch das Angebot. Auch für Liebhaber des klassischen Kaffees ist hier bestimmt was dabei.