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Heißfolie: Das sind die No-Gos

5 No-Gos bei Heißfolie:

 

#1    Linienstärke zu dünn – Zu dünne Linien und Schriften sollten Sie in jedem Fall meiden. Wir empfehlen eine Mindest-Strichstärke von 0,2 mm. Anderenfalls ist nicht garantiert, dass die filigranen Elemente sauber geprägt werden und optimal zur Geltung kommen.

 

#2    Zu große Flächen – Bei zu großen mit Heißfolie geprägten Flächen kann es zu Aussetzern kommen. Das heißt, dass innerhalb der Fläche die Folie an manchen Stellen nicht auf dem Material hält. Beim Aufbringen der Heißfolie wird mit Druck gearbeitet, jedoch ist dieser je nach Flächengröße nicht an allen Punkten gleichmäßig. Ein weiterer Tipp: Kombinieren Sie Heißfolie nicht mit zu feinen Elementen, da auch hier durch den Druck Elemente wegbrechen können.

 

#3    Material mit zu grober Struktur – Materialien mit grober Struktur (wie zum Beispiel unser Naturpapier) eigenen sich nicht für jede Art von Veredelung mit Heißfolie. Durch die Struktur kann es vorkommen, dass die Teile der Heißfolie bei zu feinen Linien oder zu großer Vollfläche wegbrechen.

 

#4   Zu viele negative Elemente – Bei negativen Elementen, wie zum Beispiel Buchstaben in einem vollflächigen Bereich, ist Vorsicht geboten. Sind diese zu klein oder schmal angelegt, können die Buchstaben zulaufen. Das bedeutet, dass diese nach der Prägung nicht mehr deutlich erkennbar sind. Daher empfehlen wir bei negativen Elementen eine Mindest-Stärke von 0,3 mm.

 

#5    Die falschen Elemente hervorheben – Überlegen Sie sich genau, welche Elemente Sie mit einer Heißfolie hervorheben möchten. Bei zu vielen Heißfolien-Elementen auf dem Etikett kann der Effekt ebenso verloren gehen, wie bei zu wenigen oder nur einzelnen, sehr kleinen Elementen.