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Praxistest: Eindrucken im Thermodruck

Eindruck mit Thermodrucker: Wir haben für Sie getestet

Ob Mindesthaltbarkeitsdatum, Gewichtsangabe oder Zutatenliste, für viele unserer Kunden ist der nachträgliche Eindruck ihrer Etiketten ein wichtiges Thema. Um unseren Kunden noch bessere Materialempfehlungen für ihre jeweilige Anwendung geben zu können, haben wir in Zusammenarbeit mit Meto den Praxistest gemacht und den Thermotransfer-Eindruck mit deren PrintHybrid Thermodrucker getestet. Mit den PrintHybrid Thermodruckern von Meto können Etiketten sowohl im Thermodirekt- als auch im Thermotransferdruck eingedruckt werden. Meto_PrintHybrid

Diesen Test haben wir für all unsere Standardmaterialien, die Sie auch im Kalkulator auswählen können, durchgeführt. Dabei kamen sowohl ein Wachs- als auch ein Harzfarbband zum Einsatz. Das Thermodirektpapier wurde im Thermodirektverfahren ohne Farbband eingedruckt.

Wann verwende ich ein Wachs- und wann ein Harzfarbband?

Welches Farbband zum Einsatz kommt, hängt vor allem davon ab, welches Material eingedruckt werden soll: Bei Folien empfehlen wir ein Harzfarbband, da Wachs nicht wischfest wäre. Bei (offenporigen) Papieren hingegen raten wir zu ein Wachsfarbband, da Harz auf porösen Oberflächen wiederum nicht gut hält.

Auch Druckgeschwindigkeit und -temperatur haben einen Einfluss auf das Ergebnis: Ist die Drucktemperatur zu heiß und die Geschwindigkeit zu gering, dann besteht die Gefahr, dass der Druckkopf den Träger durchbrennt – besonders bei Folien. Durch Druckgeschwindigkeit und -temperatur lässt sich aber auch die Farbe beeinflussen: Wer ein nicht ganz sattes Schwarz erzielen möchte, kann eine niedrige Temperatur mit schneller Druckgeschwindigkeit kombinieren und erhält so einen Grauton.

Das Ergebnis

Die folgende Tabelle fasst zusammen, bei welchem Material welches Farbband verwendet wurde und wie das Druckergebnis ausgefallen ist (Klick zum Vergrößern & Downloaden):

Farbbandtest-Tabelle-etikettde